Silvi hat es, Maike will es und Tobias findet es einfach scharf.
Ein nettes kleines Piercing in Brustwarze, Bauchnabel oder auch im Schambereich.
Intimpiercing, eine Mode Erscheinung?
Dieser Einwand ist nicht völlig von der Hand zu weisen, ist aber auch nicht ganz richtig. Intimpiercings haben eine lange Tradition und sind bei vielen Völkern schon seit Jahrhunderten zu beobachten. Selbst das Schmücken von Penis oder Schamlippen sind keine Erfindung unserer Zeit, sondern haben bei vielen Völkern eine lange Tradition. Teilweise sind es tief verwurzelte religiöse Gründe, teilweise Erkennungsmerkmale oder einfach nur Möglichkeiten aufzufallen. Das Brustwarzenpiercing z.B. war in England zur Zeit der Königin Viktoria bereits sehr verbreitet. Damals ließen sich die englischen Ladies piercen, um, wie es zu dieser Zeit modern war, ihre Nippel zu vergrößern. Im alten Ägypten war das Tragen eines goldenen Rings im Bauchnabel das Königszeichen und somit keinem anderen erlaubt. In Birma war der Oetang ein Verschlusssystem um die Keuschheit des Mannes zu bewahren. Hierbei wurde die Vorhaut doppelt durchstochen und mit einem oder mehreren Ringen verschlossen.